Ein aktueller Post der Blogger-Kollegin
Anna Köhler "zwingt" mich zu einer weiteren Antwort;-) Sie
zitiert heute den Flyer einer Frankfurter Agentur, die mit einem etwas platten Slogan (>>Frankfurter Karten sin net verkehrt! Und das beste: gibts net in Offenbach<<) für sich Werbung macht - wie der
Extra-TIPP berichtet.
Weniger platt - und eher subtil bis ironisch - griff unlängst die Stadt Offenbach in einer Imagekampagne die Rivalität auf.
Sie lancierte den Claim "Offen für Frankfurter" und zeigte etwa das Bild der im Offenbacher Capitol ansässigen "Neuen Frankfurter Philharmonie".
So kann man die alte Rivalität auch jenseits von Karneval und Fußball aufgreifen. Und sie positiv wenden.