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Donnerstag, 8. September 2011

Die letzten Monate Teil V ... Diverses

Letzte Wahlkampfwochen: Paul Gerhard Weiß erleuchtet die Stadt!


Letzte Wahlkampftage: CDU-Chef und Sozialminister Grüttner überreicht Scheck mit gutem Zweck bei der SG Rosenhöhe



Mancher Sozialdemokrat empfindet es als das Letzte: Erich Strüb - unbequemer Genosse - mit seinen handgemalten Plakaten. Kult! Er sollte am Wahlsonntag erfolgreich sein und sich in die Stadtverordnetenversammlung katapultieren...


Der letzte Auftritt im Wahlkampf, aber kein Wahlkampfauftritt: beim Kleingärtnerverein Odenwald im Büsing.


Sonntag, 18. Juli 2010

Sauberkeit auf´s richtige Kulturgleis setzen


In anderen Städten kann Kunst mit viel Geld inszeniert werden. Offenbach kann da nur mit Kreativität und der hfg aufwarten. Wie die Tradition der Industriestadt mit dem strategischen Ziel der Kreativstadt verknüpft werden kann, zeigt seit einiger Zeit der Waggon am Kuturgleis. Initiiert von Prof. Stumpf  zeigt die "soziale Skulptur" (Georg Klein lt. FR), einen als Veranstaltungsort dienenden Waggon, der gleichsam den Höhepunkt der 230 Meter Gleis darstellt, die von der alten Hafenbahn noch übrig geblieben sind.

Dort spielen Underground-Bands und die Besucher können Getränke kaufen. Die Location gilt über Offenbach hinaus als Geheimtipp in der Szene. Laut Website der Stadt soll er ein soziokultureller Treffpunkt für Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Diskussionen und Vereine sein.

Leider wird der Treffpunkt Mainufer immer wieder auch vermüllt. Die ESO säubert es daher mittlerweile wohl täglich, um den Offenbachern und ihren Gästen eine hohe Aufenthaltsqualität am Fluss zu ermöglichen, was im Vergleich zu früher auch  viel besser gelingt. Um ein gemeinsames Zeichen gegen zu setzen, riefen ESO (Christian Loose, links unten) , Ordnungsdezernent Paul-Gerhard Weiß (rechts oben und unten) und die Macher des "Kulturwaggons", der Verein "Soziale Plastik" zu einer gemeinsamen Müll-Sammel-Aktion auf. ESO-Sprecher Oliver Gaksch nutze dazu sogar die Social Communities. Auch ich habe mich am Freitag Abend daran beteiligt. Was mir dabei auffiel: 1. Mülleinsammeln ist richtig anstrengend - aber schön, wenn man es am Fluss machen darf und nicht so oft machen muss. 2. Trotz täglicher Reinigung durch die ESO finden sich am Gleis und im Grün hunderte Flaschenkronen, Kippen etc.  - Folgen sog. "Litterings", also des achtloses Wegwerfens von Abfalls. Meine Meinung: Wenn man sieht, wie lange wir gebraucht haben, um den auf den ersten Blick gar nicht so schmutzigen Bereich wirklich ein Stück sauberer zu bekommen, wird keine Reinigungsfirma dieser Welt des "Litterings" wirklich Herr werden. Gefordert sind Mithilfe der Bürger, stärkere soziale Kontrolle und das Verständnis, dass jeder Einzelne dazu beitragen sollte, auf öffentliches Eigentum acht zu geben.

Littering ist sicher auch die Folge soziale Desintegration. Wer auf Sauberkeit nicht achtet, achtet übrigens auch  auf andere gesellschaftliche Spielregeln nicht. Ich bin fest davon überzeugt: Das vermitteln von Einsicht, sich an solche verbindliche Spielregeln zu halten, kann gesellschaftliche Integration bewirken. Der Ruf nach Sauberkeit ist also nicht spießig. Sauberberkeit ist ein Kulturgut. Er geht uns alle an!

Was alles nicht davon ablenken soll - am Main und am Waggon ist es richtig schön.

Zum Blog des Waggons  am Kulturgleis
Zur Facebookgruppe des Waggons

Dienstag, 27. April 2010

FDP-Politiker von FDP-Dezernent abgeschossen

FDP-Ordnungsdezernent Paul-Gerhard Weiß freut sich - siehe Foto: Es gibt Geld für die Stadtkasse. Nach 600.000 km  ist es Joachim Papendick, dem ehemaligen Offenbacher FDP-Stadtverordneten passiert!  Er kassiert wohl einen Strafzettel. Wegen 6 km zu schnellem Fahren in der Tempo-30-Zone am Buchrainweg. Also in Offenbach. Natürlich in Offenbach ist man versucht zu sagen. Denn Offenbach ist - so das das Zeit-Magazin - Knöllchenhauptstadt. Dagegen hat sich die Stadt zwar zurecht gewehrt, aber irgendwie passt es. Papendick, der ein stückweit zum Rechtspositivismus neigt, würde natürlich nie auf die Idee kommen einen solchen Strafzettel zu hinterfragen. Auch nicht seinen letzten für Falschparken vor 370.000 km. Ich übrigens auch nicht, obwohl ich jetzt bestenfalls 5.000 km ohne Strafzettel bin.  Natürlich: jeder Strafzettel ärgerlich. Mir ist es nämlich völlig unverständlich, warum sich Bürger bei der Stadt beschweren, wenn sie erwiesenermaßen zu schnell gefahren sind oder erwiesenermaßen falsch geparkt haben und dann dafür blechen müssen. Das hat schon sehr viel von "ich bin Schuld - aber Schuld ist der andere". Vielleicht sollte man sich eher über sich selbst ärgern, statt Sündenböcke zu suchen.

Das Foto entstand im Gescherze auf der Kreisvorstandssitzung am Mittwoch. Nein, natürlich freut sich der Dezernent nicht wirklich, wenn Menschen Geld an die Stadtkasse abdrücken müssen. Und er setzt sich auch dafür ein, dass "Park-Fallen" abgebaut werden. Genauso wie für kostenloses Parken in City-Nähe, Parkleitsysteme und eine mit dem Auto erreichbare Innenstadt. Aber Regeln -  für PARKEN und aus Verkehrssicherheits- oder Lärmgründen für RASEN - sind nun mal dazu da, eingehalten zu werden. Darüber wacht das Ordnungsamt. Sonst hätten wir bald italienische Verhältnisse der 70er Jahre. Vielleicht gerade in Offenbach...

Überflüssige Parkverbotsschilder bitte mir melden. Wir setzen uns dafür ein, dass Sie verschwinden!

Donnerstag, 15. April 2010

Umfassende Straßensanierung in Offenbach


Den ESO-Dezernenten Paul-Gerhard Weiß wird es freuen - trotz Finanznot: ESO beginnt nach Rekordwinter mit umfassender Straßensanierung! Es tut sich was in Offenbach. Es bleibt beim Thema Straßen aber auch noch viel zu tun.

Montag, 9. Februar 2009

Das KJB-Gen: So treten Sie richtig zurück, Herr Glos!

So einfach ist das Ganze: Ich schreibe an den guten Paul-Gerhard Weiß, meinen Kreisvorsitzenden, einen Brief. "Lieber Paul-Gerhard, 2 schwierige Wahlkämpfe liegen vor uns. Zur Glaubwürdigkeit gehört auch, vor der Wahl genau zu wissen, welche Personen nach der Wahl für führende Ämter zur Verfügung stehen. Da ich jetzt auf die 50 zugehe, entspricht es nicht meiner Lebensplanung länger als bis 2011 Vorsitzender der FDP-Fraktion sein. Ich bitte Dich, mich daher von meinen Aufgaben als Fraktionsvorsitzender zu entbinden. Dein Oliver Stirböck". Er kann mich zwar weder entbinden, noch binden. Aber wenn Paul-Gerhard die Entbindung ablehnt, weiß ich ganz sicher, dass dann schon bald jemand anders an meiner Stelle sitzt. So stellt sich der geneigte Bürger und Leser dieser Zeilen wahrscheinlich Politik vor. Denn so spielt die Bundesregierung sie uns gerade vor.

Da lobe ich mir doch lieber wie Rücktritte in Bieber zelebriert werden. Vorgestern Nacht etwa. Bei der Fassnachtssitzung der KJB. Nun gut, es war keine wirkliche Überraschung. Der langjährige "Präsi" Martin Jäger beendete seine Amtszeit - übrigens nicht ohne nochmal auszuteilen - diesmal traf es nicht mich, sondern die Lieblingsgegner der Fassnachter: "Seit vielen Jahren kommt Oliver Stirböck mit einigen Freunden zur Sitzung und einmal habe ich gesagt, die FDP hat hier bei der Sitzung mehr Sitze als in jedem deutschen Parlament. Das hat sich jetzt ja grundlegend geändert. In wenigen Jahren darf ich das wohl über die SPD sagen". Sozialdemokraten haben es nicht leicht bei der Bieberer Fassnacht. Auch dann nicht, wenn sie mit Stephan Färber immerhin einen ehemaligen KJB-Präsi stellen. Ob mit Spitze an die SPD oder ohne Spitze: der orkanartige Beifall, nachdem KJB-Sprecherin Josepha Götz sich bei Martin bedankte, war verdienter Lohn für 4 harte Jahre Arbeit und ein großartiges Präsidium. Auch Juso Hajo Sbick vom Kjb-Leitungsteam wird natürlich gelacht und geklatscht haben.

Meine Berührungspunkte mit der KJB in der Jugend waren eher gering. Ich dürfte 16 gewesen sein als mein Schulfreund, der spätere "Großkreuzträger" der KJB, Norbert Wameling, mich mal bat, meine Stereoanlage zum sonntäglichen Tanztee (?) mitzubringen. Die Anlage hielt keine 5 Minuten durch und ich ging besorgt nachhause.

Wahrscheinlich rund 15 Jahre später besuchte ich erstmals die KJB-Fassnachtssitzung, neugierg - aber ohne größere Erwartungen. Wer aber die Begeisterung sieht, mit der rund 50 Aktive Jahr für Jahr eine Sitzung auf die Beine stellen, bei der sie Fassnacht, Party und die KJB geradezu zelebrieren und damit 2 mal den Saal des Pfarrheims füllen, wird zweifelsohne mitgerissen und zur Erkenntnis kommen in seiner Jugend vielleicht doch etwas verpasst zu haben;-) Zumal der von der Stadt an die KJB verliehene Ferdinand-Kallab-Preis verrät, dass ihr Engagement noch weit über die Sitzungen hinaus geht. Andernorts ist Fassnacht manchmal eine fast ernst, sogar bierernst daherkommende Veranstaltung - die Fassnachtssitzung der KJB versprüht hingegen Leichtigkeit, Frische und Freunde - wie es vielleicht nur eine Jugendsitzung kann.

Nur eine Jugendsitzung? Kommenden Samstag ist die Sitzung der IgBiF, das ist so was wie die FDP der Jungen Liberalen. Die Seniorenorganisation. Ebenso wie bei der FDP in Hessen ist dort Generationenwechsel angesagt: So treten nach ihrem letztjährigen KJB-Abschied erstmals die 5 Jahreszeiten wieder auf. Und Markus Gesser erlebt 5 Jahre nach seinem Kjb-Präsi-Rücktritt seine Reinkarnation als IgBiF-Sitzungspräsident und Nachfolger seines Vaters, der - zumindest so lange ich denken kann - Glanz in die Bieberer Fassnacht gebracht hatte. Gell Martin, so sehen Comebacks aus. Wir warten drauf.

Aber nicht in allen Fällen hoffen wir auf Comeback-Kids: Herr Glos, ich wünsche Ihnen einen angenehmen Ruhestand. Lassen Sie ihn bitte nicht zum Unruhestand werden!

Link zum letztjährigen Bericht

Freitag, 16. Januar 2009

„Pyrrhussieg“ für Fraport, Ohrfeige für Koch!

Weil es für die Stadt von besonderere Bedeutung ist, hier eine Pressemitteilung unseres liberalen Flughafen-Dezernenten:

Einen „Pyrrhussieg“ hat Fraport nach Auffassung von Offenbachs Stadtrat Paul-Gerhard Weiß vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel erzielt. Zwar wurden die Eilanträge der Kommunen abgelehnt, zugleich habe der VGH in seiner Entscheidung zur Zulassung des Sofortvollzugs für den Bau der Landebahn Nordwest die zugelassenen 17 planmäßigen Flüge in der Zeit 23 bis 5 Uhr und die für die gesamte Nacht zugelassenen durchschnittlich 150 Flugbewegungen als voraussichtlich nicht vereinbar mit den Schutzzielen des Luftverkehrsgesetzes und den Planungsannahmen des Landesentwicklungsplans bezeichnet.

Der VGH stelle fest, dass dem Verbot planmäßiger Flüge in der Nacht von 23 Uhr bis 5 Uhr als Ergebnis des Mediationsverfahrens ein so erhebliches Gewicht beigemessen wird, dass daraus eine Abwägungsdirektive folgt, die der Planfeststellungsbehörde kaum einen Spielraum für die Zulassung planmäßiger Flüge in der so genannten Mediationsnacht zulässt. Nur mit dieser Einschränkung könne eine weitere Steigerung der gewaltigen Lärmbelastung, der eine riesige Anzahl von Menschen in der Umgebung des Flughafens schon jetzt ausgesetzt ist, zugelassen werden. „Das ist das genaue Gegenteil dessen, was die planfeststellende Behörde und Fraport zu diesem Thema erklärt haben“.

Der in Offenbach für die Klageverfahren gegen den Flughafenausbau zuständige Stadtrat sieht zumindest in diesem Punkt die Bemühungen der Stadt Offenbach vor unzumutbarem Fluglärm bestätigt. Bestätigt sieht sich Weiß auch darin, dass der VGH-Kassel erhebliche Beeinträchtigungen der Oberzentrumsfunktion Offenbachs feststelle. „Leider – so Weiß – hat diese Erkenntnis beim VGH nicht dazu geführt, den Sofortvollzug aufzuheben und den Flughafenausbau bis zur Entscheidung in der Hauptsache auszusetzen.“ Während sich der VGH in diesem Eilverfahren kritisch mit den Nachflugregelungen des Planfeststellungsbeschlusses auseinandersetze – so Weiß – leide die Beurteilung des VGH zum Thema „nachhaltige Störung kommunaler Planungshoheit“ und „Selbstverwaltung“ an einer eindeutigen Fehlbewertung der Stadt Offenbach als Träger öffentlicher Belange.

Weiß: „Dass die Entscheidung zugunsten der Erweiterung des Flughafens und die damit zwangsläufig verbundene Zurücksetzung der entgegenstehenden Lärmschutzbelange in den Kernbereich der planerischen Gestaltungsfreiheit fällt und einer uneingeschränkten gerichtlichen Kontrolle entzogen sein soll, wie der VGH schreibt, halten auch unsere Juristen für eine seltsame Rechtsauffassung. Die damit verbundene Einschränkung der kommunalen Planungshoheit werden wir weiterhin beklagen.“

Zwar bestätige der VGH, dass schutzbedürftige Einrichtungen (Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, etc.) durch den Ausbau stark betroffen seien meine aber, dass diese Betroffenheit nicht zur Einschränkung der Wohnnutzungen in den betroffenen Kommunen führe. Hier – so Weiß – wird eine weitere Aufgabe im Hauptsacheverfahren auf uns zukommen. Wir müssen deutlich machen, dass Wohnnutzungen ohne wohnortnahe soziale und schulische Infrastruktur nicht zukunftsfähig sind. „Wie gehen nach wie vor – so Weiß – von der Unvereinbarkeit der Nordwestbahn und dem Oberzentrum Offenbach aus.“ Wenn Fraport nun mit dem Bau beginne, ohne dass es derzeit dafür einen zwingenden Grund gebe, baue Fraport auf eigenes Risiko. Noch sei die Planfeststellung nicht rechtskräftig.

Mehr Infos: Vorschläge der Stad Offenbach zum aktiven Schallschutz

Immerhin äußerte sich auch die Landes-FDP für ein Nachtflugverbot: "Der Ausbau kann beginnen und durch die gerichtliche Entscheidung bekommt die Nachtruhe einen höheren Stellenwert", so Dieter Posch. Nachdem die Offenbacher Liberalen mit der Flughafenposition der Landespartei nicht einverstanden sein konnten, ist doch schön zu sehen, dass die Landespartei, was Nachtflugverbot und aktiven Lärmschutz betrifft nun in unsere Richtung denkt.

Das Flughafenurteil ist m.E. interessant, da es das Gegenteil von dem beinhaltet, was Roland Koch seit einem Jahr sagt. Hat Koch den Eindruck erweckt als sei ein durchlöchertes Nachtflugverbot erforderlich, damit die Planfeststellung gerichtsfest ist, sagt das Gericht nun das Gegenteil. Nur bei einem strikten Nachtflugverbot ist offenbar ein Ausbau denkbar. Dies ist eine persönliche Ohrfeige für die einseitig an den Interessen der Fluggesellschaften und der Fraport orientierte Sichtweise des Ministerpräsidenten, meint FDP-Fraktionsvorsitzender Oliver Stirböck. Das Gericht verlangt ein absolutes Nachtflugverbot für den gesamten Airport während der "Mediationsnacht" von 23 bis 5 Uhr und weitergehende Verkehrbeschränkungen für die gesetzlichen Nacht (22 bis 6 Uhr), da die enorme Zusatzbelastung am Tage durch Ruhe in der Nacht kompensiert werden müsse. Die drastischen Beschränkungen zeigen, dass die Ausbauvariante auch nach Ansicht des Gerichtes an der Grenze der Zumutbarkeit laviert. Es gibt weit bessere Alternativen, um den Zuwachs im Flugverkehr zu organisieren!

Update:
FR-Artikel

Sonntag, 11. Januar 2009

Frühstücken mit Nicola


Heute frühstückten 30 Liberale sowie Freunde, Interessenten und Beobachter der Offenbacher FDP mit der Frankfurter Landtagsabgeordneten Nicola Beer im Best Western Macrander am Kaiserlei. Frei nach dem Motto "andere Städte - gleiche Nöte". Denn in Frankfurt ist in manchen Stadtteilen der Anteil "bildungsferner Schichten", die wir zu "bildungsnahen Schichten" machen müssen, ähnlich hoch. Unser Schulderzernent Paul-Gerhard Weiß warb daher noch mal eindringlich für seinen Vorschlag soziostruktureller Kriterien für die Zuweisung von Lehrern und auch Mitteln für schulische Infrastruktur. Denn in Städten wie Offenbach müssen die Schulen ganztagsfähig gemacht werden, was auch große bauliche Konsequenzen mit sich bringt. Am Ende der Veranstaltung waren sich alle einig: gutes Frühstück und gute Politik gehören zusammen.

Hier die Fotos vom Frühstück, die mal wieder überzeugend zeigen, dass Photograph für mich eine falsche Berufswahl gewesen wäre.