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Donnerstag, 16. Dezember 2010

Der Offenbacher Weihnachtsmarkt: gefällt mir wieder


Mit unweihnachtlichen Streitereien unter dem Stichwort "Bratwurstkrieg" mögen sich jetzt einmal andere befassen. Ich bin weihnachtlicher Stimmung und stelle fest, dass die Holzhüttchen besser sind als die früheren, recht unweihnachtlichen Imbissstände. Auch die Weihnachtsdeko ist doch jetzt ganz nett. Die Pyramide am KOMM ein Hingucker. Das Standangebot gefällt mir auch ganz gut, auch wenn noch ein guter Weinachtsdekoanbieter fehlt, die Ausfransung auf den Hugenottenplatz weniger. Es ist und bleibt ein Markt für die Masse. Ich persönlich mag die beschaulicheren und besinnlicheren Märkte in Bieber und Bürgel lieber. Die haben auch die lieblichere Kulisse. Ich finde den Markt aber völlig in Ordnung als Treff nach einem Besuch des Rathauses oder dem Einkauf in der Innenstadt. Wer´s in behaglicherer Umgebung will, der muss halt dem Vorschlag der Jungliberalen folgen und dem Markt auf den Wilhelmsplatz verlegen. Da folgt dann dem Bratwurstkrieg der Krieg mit den Marktbeschickern. Wer mehr Kultur oder Kreativität will, soll gleich mal einen Sparvorschlag einbringen, einen Sponsoren mitbringen. Oder selbst anpacken.

Mittwoch, 24. November 2010

Erster Schnelltest: Die Schnell-Imbisse im KOMM


In jedem Fall ist der neue Schnell-Imbiss "Swiss-Break" eine weitere optische Aufwertung des KOMM. Begrüßte den Besucher des Einkaufszentrums bisher eine verdunkelte, schwarze Wand, sieht er nun eine lichte Glasfassade mit dem Matterhorn im Hintergrund. Es handelt sich bei dem Anbieter um eine internationale Kette mit dem Anspruch "die guten, praktischen Seiten des Fastfood mit einem hohen Anspruch an das Angebot auf dem Teller zu verbinden". In der Tat zeigt auch das Offenbacher Haus frisches Obst und Gemüse. Ich habe ein Sandwich probiert, das sehr gut abgeschmeckt war. Ich würde wieder hingehen. Allerdings musste ich recht lange warten. Der Blick auf den doch ganz schönen Aliceplatz hat es mir vergolten.

Richtig "Fast" schafft das Tre Secondi am östlichen Rand des Centers sein Food. Mit einem Dampf-Koch-System erhalten Gäste Suppen und Pasta in 30 Sekunden - wie immer übertreiben es "Südländer" mit ihren zeitlichen Versprechen, in diesem Fall "Tre Secondi";-). Ich habe allerdings ein Panini gegessen, das durchaus sehr wohlschmeckend war. Vielleicht kann ja jemand mal die Turbo-Nudeln testen. Ich traue mich noch nicht so recht, auch wenn alles appetitlich aussah. "Tre Secondi" gibt es bisher nur an 4 Orten. Interessantes Konzept für ein schnelles Essen in der Mittagspause.